Eindrucksvoll präsentiert - Ein Imagefilm lädt ein

Wollen wir dort hinziehen? Was bietet uns die Stadt? Wie sieht´s dort mit der Kinderbetreuung aus? Was gibt´s für Schulen vor Ort? Wenn man seinen Lebensmittelpunkt verlegen möchte, kann man sich ein Bild von den Infos auf der Homepage der Gemeinde oder Stadt machen - oder man schaut sich den Imagefilm an. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und ein Film spricht Bände und lässt die Menschen, die dort leben und arbeiten zu Wort kommen.

Mit einem Video-Portät stellt sich eine Stadt oder Gemeinde persönlich vor. Der von mir prodzierte Imagefilm stellt die Gemeinde Berglen im Rems-Murr-Kreis sympathisch und zielgerichtet allen Interessierten auf kurzweilige und unterhaltsame Weise vor.


Quer durch die Republik - 1000 km im Handbike

Rollstuhlfahrer und Extremsportler - Manfred Putz ist beides. Er will einen Weltrekord aufstellen: 1.000 Kilometer von Hamburg nach München möchte Manfred Putz mit seinem Handbike nonstop Tag und Nacht mit maximal einstündigen Verpflegungspausen fahren. Start und Ziel sind jeweils die Niederlassungen von BMW, Förderer dieses Projekts. Unterstützt wird er bei den Vorbereitungen und unterwegs von Mitgliedern seiner Mannschaft, dem Ottobock Handbike Team. Ich habe diesen außergewöhnlichen Menschen mit der kamera begleiten dürfen. Eine Produktion, die ich nie vergessen werde.



Interview auf dem Windrad

Ich liebe die Herausforderung! Ob Dreh in der Achterbahn, beim Polizeieinsatz, im Kuhstall oder beim Ministerpräsidenten: Jede Produktion hat ihren ganz eigenen Reiz.

Kürzlich durfte ich mal wieder hoch hinaus: Ein Dreh auf dem Windrad in etwa 140 Metern Höhe war angesagt. Nachdem wir uns angeseilt hatten, fuhren wir in einem engen Metallkorb ca. 100 Meter senkrecht in die Höhe. Danach gings über Leitern - natürlich immer doppelt abgesichert - auf die "Aussichtsplattform" auf der Nabe des Windrads.

Die Interviewpartner saßen dort auf einer kleinen Bank und ich stand vor ihnen...natürlich wieder abgesichert. Ein wahnsinns Gefühl! Und eine unglaubliche Sicht. Durch meine Konzentration auf Schärfe, Blende und Bildausschnitt hatte ich kaum Zeit, mir Gedanken über den ungewöhnlichen Drehort zu machen. Nachdem das Gespräch profimäßig beendet war, machte ich mich noch auf die Suche nach coolen Schnittbildern...zum Unbehagen meiner Protagonisten. Aber irgendwann war alles im Kasten und es ging wieder abwärts....was für ein Dreh! Sobald der Film online geht, poste ich ihn natürlich hier!


Große Ehre - Dreh im Deutschen Bundestag

Da ich in den vergangenen Jahren immer wieder im Deutschen Bundestag gearbeitet hatte, freute ich mich sehr darauf, dass ich im Paul-Löbe-Haus für den SPD-Abgeordneten Carsten Träger drehen durfte. Bei der Veranstaltung ging es um nichts Geringeres, als die Frage, ob der Begriff "Nachhaltigkeit" ins Grundgesetz geschrieben werden sollte oder nicht. Spannendes Thema und noch spannendere Akteure. Neben dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts war auch Gesine Schwan, die ehemalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, eine der Personen, die ihre fachkundige Meinung zu diesem Thema geben durfte.

Nach dem Dreh hatte ich tatsächlich die Chance, mit ihr einige kurze persönliche Worte zu wechseln - einfach eine ganz tolle Frau und Politikerin! In solchen Momenten liebe ich meinen Job noch mehr als sonst.


"Free on Wheels" - Der Reiseblog für Rollifahrer


Geschafft: Unser interaktiver Reiseblog für Rollifahrer "Free on Wheels" ist endlich im Fernsehen angekommen! Wir durften unser Projekt in der SWR-Landesschau vorstellen - das war eine spannende Sache für uns. Für die Fans und Unterstützer haben wir den Fernsehauftritt backstage mit der Kamera begleitet.

„Free on Wheels“ ist ein Projekt, das Menschen zeigen soll, wie viel Freiheit im Rollstuhl möglich ist. Mein Bruder Manuel sitzt seit einem Autounfall als „Tetraplegiker“ im Rollstuhl und hat sich seitdem seine Bewegungsfreiheit Stück für Stück wieder erarbeitet. Obwohl auch seine Finger von der Lähmung betroffen sind, hat er seine Ausbildung zum Medieninformatiker abgeschlossen und arbeitet heute mit viel Spaß in diesem Job. Mit "Free on Wheels" wollen wir zeigen, dass man auch im Rollstuhl reisen kann! Manuel hat mit mir gemeinsam 2013 mit einem auf Handgas umgebauten Auto eine Tour durch Amerika gemacht. Freiheiten und Grenzen, die ihn dort erwartet haben, haben wir in einem Video-Blog dokumentiert. Der Blog soll auf Dauer zu einer interaktiven, multimedialen Plattform für Rollifahrer werden.


Kurz und knackig - So muss ein Imagefilm sein

Ich arbeite gern effektiv. Der perfekte Imagefilm muss zwar gut durchdacht sein, aber er sollte auch zügig produziert und zeitnah veröffentlicht werden. Authentizität und Verbindlichkeit sind die Schlagworte. Nach einer kurzen Besprechung, worauf es meinem Kunden ankommt, an wen sich der Film richtet und was er konkret aussagen soll, gehts nahtlos an die Umsetzung. Dreh vor Ort. Kurze knackige ehrliche Aussagen. Das überzeugt den Zuschauer. 

Beim Weingut Häußer im schönen Winnenden passte einfach alles. So muss ein Imagefilm aussehen!



Mein Ziel: Politik verständlich erklären

Was will Politik? Was kann Politik leisten? Und wie geht das konkret? Diese Fragen haben mich immer schon beschäftigt. Im Laufe meines Politikstudiums habe ich viel darüber gelernt und mir vorgenommen, mithilfe meiner Filme Politik zu erklären, Politik zu kommunizieren.

Bei meiner Arbeit im Deutschen Bundestag bekam ich nicht nur einmal die Chance, genau das zu tun. Das Ziel muss es sein, dem Zuschauer eine Hilfestellung bei der Erklärung komplexer Sachverhalte zu geben. Ich wünsche mir, noch mehr Filme dieser Art zu produzieren.



Etwas bewegen - Mit Film zum Nachdenken anregen


Gesellschaftliche Impulse setzen. Auch das ist ein wichtiges Anliegen, das ich mit meinen Filmen transportieren möchte. Zum Equal Pay Day 2012 bekam ich die Gelegenheit mit sehr engagierten Frauen einen einminütigen Spot mit dem Titel: „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!" zu produzieren, der dann den bundesweiten Auftakt der Medienkampagne zum Equal Pay Day bildete. Zur öffentlichen Präsentation des Spots habe ich eine kurze Dokumentation produziert.

Ziel des Kurzfilms war es, zum Nachdenken anzuregen, wachzurütteln und eine Diskussion in der Gesellschaft zu entfachen. Dabei haben wir als Team auf unterhaltsame Art darauf aufmerksam gemacht, dass es in Deutschland nach wie vor keine Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern gibt.

Der Spot wurde auf der Videoplattform „YouTube" gezeigt sowie im „Berliner Fenster" und im Warte-TV der Berliner Bürgerämter. Bundesweit lief er in ausgewählten Kinos. Er entstand durch finanzielle Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und in Kooperation mit den Business and Professional Women (BPW) Germany und den Frauen- und  Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke.